Adrian
Name: Adrian Misfit
mit 13:
mit 5:
Alter: 37
Beruf: psychiatrischer Gutachter in Azkaban
Aussehen: siehe die restlichen Misfits
Lieblingsfarbe: grau
Hassfarbe: wen interessiert das eigentlich
Kleidungsstil: öde *g* viele Pullunder und drunter Kragenhemden oder Pullis, manchmal Krawatten (wurgs)
positive Eigenschaften: höflich, zurückhaltend, sanftmütig, gefasst, klug, sozial hochbegabt, großzügig, guter Zuhörer
negative Eigenschaften: extrem zurückgezogen, er frisst alles viel zu sehr in sich hinein, nimmt andere fast immer wichtiger als sich selbst, kann sich emotional schwer von anderen lösen wenn es notwendig ist und scheut deshalb Bindungen jeglicher Art
Was er nicht leiden kann: Wenn man ihm zu nahe tritt, jemanden zu verlieren, Choleriker
Was er schätzt: seine Ruhe, Spaziergänge bei jedem Wetter, die Natur, die menschliche Psyche, gute Musik (mit Vorliebe Klassik), Gesellschaft nur in Maßen
Familienverhältnisse/Werdegang: Adrian ist der Drilling von Damian und William und wurde genau wie Damian als Baby weggegeben. Er wuchs in einem Waisenhaus in Norwegen auf. Er liebt die norwegische Landschaft und das Klima, aber sein Beruf führte ihn schließlich nach England. Seit 10 Jahren arbeitet er in Azkaban als Psychiater, und die Arbeit dort bekommt ihm nicht gut, aber er möchte sie nicht aufgeben.
Er wohnt auf einem Landhaus, sehr abgelegen und einsam. Er kommt mit vielen Dingen die er in Azkaban erlebt hat und mit der Atmosphäre dort nicht wirklich klar, weshalb er ein etwas gehetztes Aussehen hat und eher wie ein Häftling auf manche wirkt. Er lebt allein und hat nicht vor, das zu ändern. Er hatte kaum Beziehungen, weil er die Nähe und den Verlust fürchtet.
Medientechnisch gesehen dringt nicht viel zu ihm vor, er liest keine Zeitung und ist auch sonst kaum auf dem Laufenden, aber die Sache mit William ist selbst an ihm nicht vorbeigegangen. Er hat lange überlegt ob er etwas unternehmen soll und hat sich dann für eine Kontaktaufnahme per Brief entschieden.
Wünsche: Tief in sich wünscht er sich jemanden an seiner Seite, der ihn von seinen Dämonen erlösen kann die er im Lauf der Jahre angesammelt hat. Aber er ist der Überzeugung dass es so jemanden nicht gibt, und verbaut sich deswegen selbst die Erlösung.