Die Steinwerke im Deilbachtal
Eine Zementfakrik hatte Kupferdreh direkt an der Ruhr hinter der Phönixhütte, da lag es nahe, dass sich verarbeitende Betriebe ansiedelten. So entstanden ab 1897 die Steinwerke im Deilbachtal, die es heute noch gibt, wenn auch Namen und Besitzer mehrmals wechselten.
Auch Ziegeleien nutzten das günstige Gelände im Deilbachtal für ihre Produktion, denn die Hänge des Deilbachtals bestehen aus toniger Erde. Von der letzten Ziegelei existieren noch Teile im hinteren Deilbachtal (am Abzweig Voßnacker Weg), jedoch ist das Gelände aus Sicherheitsgründen gesperrt.
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Aus den Ziegel- und Tonwerken entwickelten sich die Steinwerke, etwa am selben Standort. Vorn Zeche Adler an der Straße Deilbachtal, hinten links Dilldorf mit der Kirche.
Quelle: Kupferdreh auf Kohle und Stein
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