Freies Politikforum für Demokraten und Anarchisten - Außenpolitik

Noch Große Demo in Baskenland

guardia civil reprimiert demo für die gefangenen

Für gestern wurde in Etxarri Aranatz eine Demo um die Amnistia für baskische politiker gefangenen zu rufen . Erte von zwei Tage hat der spanien statt dieses Demo verboten , gestern die guardia civil hat alle eingang an dem Dorf mit kontrolen versucht dass die solidarität die von außen kommen soll , zu verhinder , die guardis civil nicht nur habe kontrolen in Etxarri Aranatz sonder auch in die Dorfer näher wo wurden Busser und Autos in richtung Etxarri Aranatz nicht erlaubt weiter zu fahren .Vor die demo das Dorf war von dem guardia civil Besetz , um 19.00 uhr wie geplant war , die Demo anfang , aber nach kurze zeit wurden sie von der guardia civil starke reprimiert .

Bider , videos und erzählung von der Demo

https://eh.lahaine.org/pres-s-enferm-s-a


Kronik die eine angekündig angriff , Brief von einem baskische politiker gefangene in Hunger Streik in Huelva(Andaluzien)
https://eh.lahaine.org/uno-de-los-presos-en





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Weiter Repression!

Auch fünf Jahre nach dem Ende der bewaffneten Aktion von ETA hat sich an der Repressions-Politik des spanischen Staates kein Komma geändert, nach wie vor sind Verbote, Illegalisierungen, Rechtsbrüche und Verletzungen der Menschenrechte an der Tagesordnung. Auf der anderen Seite Kundgebungen, Demonstrationen, Streiks, Proteste, Hungerstreiks und gelegentlich wohlmeinende Appelle von Politiker/innen.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/09/weiter-repression.html


Ein kleinbus mit Familien und Freunden von baskische politische gefangenen in richtung nach Süd spanien staat um gefangenen zu besuchen wurde von der guardia civil mit Pistolen in hand erste sie zu halten und danach wurde eine pistole an dem Kopf von dem fahrer um ihn verpflichtet zu austeig
https://eh.lahaine.org/rueda-de-prensa-de-etxerat

Polizei-Provokation

Wer sind nachts mit Freunden vergnügen will, sucht sich in der Regel Orte, wo Freunde getroffen werden können, in offenem Ambiente. Wer genau das Gegenteil macht und sich an Orte begibt, in denen er oder sie ausdrücklich nicht erwünscht ist, sucht Stress, Streit oder Schlimmeres. Genau das haben vor einigen Tagen Polizisten der im Baskenland verhassten Guardia Civil in der navarrischen Stadt Altsasua gemacht: nachts um 5 betraten sie eine als abertzal bekannte Kneipe, mitten während der Fiestas, in einem Ambiente, das sicherlich schon von Alkohol beeinflusst war.
Es kam wie es kommen musste: es gab deftigen Stress, mit dem Ergebnis, dass zwei Beamte ins Krankenhaus gebracht wurden.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/10/polizei-provokation.html

Bilder und video von der Demo in Antsasu gegen guardia civil provokation und in Solidaritaät mit dem zwei angeklagte
https://eh.lahaine.org/multitudinaria-manifestacion-en-alsasua-rechaza



5 Jahre ohne ETA

Fünf Jahre ist es her, seit ETA ihren definitiven Verzicht auf den bewaffneten Kampf bekannt gab. Beobachter und Verifizierer aller Art und Herkunft haben seither ETAs Ernsthaftigkeit geprüft, unisono musste dies seither bestätigt werden. Nur die spanische Regierung ist noch nicht zufrieden, weil die Waffen noch nicht abgegeben sind und die Auflösungserklärung auf sich warten lässt. Beides hat ETA mit der Gefangenen-Frage in Zusammenhang gebracht, doch die Zeit spielt für die Spanier.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/10/5-jahre-ohne-eta.html


ETA spricht …

In einer Erklärung hat die baskische Untergrund-Organisation ETA auf die Entdeckung des Waffenverstecks vor zwei Wochen reagiert, sowie auf den fünften Jahrestag der Aiete-Konferenz, nach der ETA 2012 den endgültigen Verzicht auf politische Gewalt verkündet hatte.
In der Erklärung heißt es, dass das Waffenversteck im Wald nördlich von Paris bereits vor langer Zeit verlassen worden sei, weil der Verdacht bestand, dass es von der Polizeibewacht wird. Bereits seit längerer Zeit seien keine ETA-Leute mehr zu diesem Versteck gekommen, die dort gelagerten Waffen seien vom Prozess der Versiegelung ausgenommen gewesen.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/10/eta-spricht.html


Ursachen von Separatismus

Ob der Begriff „Separatismus“ ein gutes Kriterium ist, sich mit dem Streben nach staatlicher Unabhängigkeit auseinanderzusetzen, ist fraglich. „Separatismus“ ist ein Kampfbegriff, der Teilung per se in den Vordergrund stellt und gerne einen Mantel wirft über die Hintergründe dieses Strebens. Üblich ist auch, „Separatisten“ als „Nationalisten“ zu bezeichnen oder abzustempeln, als wären die staatlichen Großgebilde, denen die Kleinen zu entfliehen suchen, nicht gleichfalls nationalistisch orientierte Gebilde. Modern ist das Argument, die nach Unabhängigkeit Strebenden seien wie die Lokalfürsten des späten Mittelalters, die sich ihre Domänen sichern wollten. Schlimmer noch die Tatsache, alle Nationalismen in einen Topf zu werfen: jene, denen es um imperiale oder koloniale Beherrschung geht, und jene, denen es um die Befreiung von derselben Unterdrückung geht. Ethnische Probleme kommen dazu. Vollends absurd wird es, wenn ein tendenziell linker Nationalismus (Abertzalismus) mit einem rechten wie im Kosovo verglichen wird.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/10/ursachen-von-separatismus.html



Bild: bei der demo in Altsasu der guardia civil hat versucht ihnen zu provoziert deshalb die Momorrotxos https://es.wikipedia.org/wiki/Momotxorro haben versuchen die Bosse Geister von dem guardia civil zu huschen....





Momorrotos gegen guardia civil Bosse Geister .jpeg (89 kByte, 1.024 x 575 Pixel)
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Schlagzeilen !!!

Es ist abstoßend, wie die spanische Presse (und die deutsche im Gefolge) nach wie vor den vermeintlichen Sieg über ETA und die baskische Befreiungs-Bewegung auszukosten versucht. Die Schlagzeilen erinnern an Zeiten vor 30 Jahren, damals wie heute wurde das Märchen von einem Terrorismus erzählt, zu dem die spanische Gesellschaft kam wie die Jungfrau zum Kind. Legenden. Bis heute findet das Thema Polizeigewalt und Folter in der ausländischen Presse praktisch nicht statt, stattdessen olle Kamellen wie jetzt im Handelsblatt (Wirtschaftswoche):
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/schlagzeilen.html

Schlechte Zeiten!

für Demokratie und Sozialstaat – schlechte Zeiten für den Normalisierungs- oder Friedensprozess im Baskenland, schlechte Zeiten für die Aufarbeitung der Kriegsverbrechen, schlechte Zeiten für Katalonien, schlechte Zeiten auch für die Sozialdemokraten, die sich selbst verraten haben – gute Zeiten hingegen für die Neoliberalen in Madrid und Brüssel, gute Zeiten für Polizisten die Folter rechtfertigen, gute Zeiten für Banker und Selbstbereicherer. Spanien tut, was Spanien tun muss (John Wayne).
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/schlechte-zeiten.html


Baskische Filmwoche

Desobedientzia - Ziviler Ungehorsam. Elkartasunetik Konpromisoa – In Solidarität zusammenstehen: Neue Wege des Widerstands im Baskenland. Gegen Kriminalisierung von politischem Dissens und sozialen Kämpfen. Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen die Verhaftung junger Aktivist/innen führten zuletzt zu neuer Qualität an solidarischem Engagement – Aktivist/innen ziehen Bilanz (Baskisch mit deutschen Untertiteln). LAGUNAK – die Gruppe der Freundinnen und Freunde des Baskenlandes, zeigt den Film Ende November 2016 im Rahmen der bundesweiten Woche der Solidarität mit den baskischen politischen Gefangenen in München, Kaiserslautern, Bremen, Hamburg und Berlin.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/baskische-filmwoche.html

Terrorismus-Vorwurf

Wo es keine Konflikte mehr gibt werden welche geschaffen: die agressive Politik der paramilitärischen Guardia Civil in Navarra hat ein Nachspiel, möglicherweise folgenschwer für einige Bewohner der Kleinstadt Altsasua. Wie bei Baskinfo berichtet (Link) hatten vor einem Monat Guardia-Civil-Beamte nachts vor einer abertzalen Kneipe provoziert, worauf es zu Auseinandersetzungen gekommen war.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/terrorismus-vorwurf.html

Altsasu 20.000 gegen represion und für freilasung ihre bürger

Am 26 November haben auf der Dorf Altsasu wo nur 7000 einwohner hat , für freilasung ihren Bürger und gegen Represion , die demo wurde in Stillschweigen gegangen
https://eh.lahaine.org/20-000-personas-denuncian-el

Gleich Tag in Bilbo sind mehr als 2000 Menschen für die Amnistia für allle baskische poliker gefangenen ,es wurde gerufen "Amnistia osoa" (Amnistia jetz) "gudariak dira, ez terroristak!", ( sind kampfer , keine terroristen) "Amnistiarik gabe, bakerik ez!" (ohne Amnistia wird es keine Frieden) o "Presoak kalera, amnistia osoa!"(gefangenen auf den straße, Amnistia jetzt)
https://eh.lahaine.org/miles-de-personas-secundan-la

Die Unterschied zwischen beiden demos war das die demo von altsasu wurde Unterstütz von der regierung die Nafarroa regierte , und die demo von bilbo wurde von linken kolektiven .


Folter mit Ankündigung

Seit April sitzt die baskische Aktivistin Nekane Txapartegi in Auslieferungshaft. In Spanien drohen ihr fast sieben Jahre Haft. Die WOZ hat sie im Frauengefängnis in Dielsdorf besucht.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/folter-mit-ankundigung.html

Der baskische politiker gefangene Ibon Iparragirre wurde in der knast Alcalá Meco
(madrid) von ein wachter angegrifen , Ibon der kranke ist (er hat AIDS) und dehalb schwach ist , nach der erste angriff konnte er die hande von der wachter festnehmer, aber er konnte gefrei und habe Ibon Gesichte verletzt
https://eh.lahaine.org/el-preso-politico-vasco-ibon

Terror nach dem Terror

Bei dem Anschlag in Berlin wurde auch ein Baske verletzt. In Spanien hat eine Hetzkampagne gegen ihn begonnen. Nur Stunden nach dem Anschlag in Berlin begannen spanische Medien, gegen eines der Opfer zu hetzen Von Carmela Negrete.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/12/terror-nach-dem-terror.html



Sabotage gegen Gefangenen-Besuche

Weil die baskischen politischen Gefangenen (illegalerweise) über den ganzen spanischen Staat verteilt sind, und weil auf den langen Strecken zu den Gefangenen-Besuchen schon viele (auch tödliche) Unfälle passiert sind, kam die Solidaritätsbewegung vor Jahren auf eine gute Idee: Freiwillige fahren die Angehörigen und Freundinnen mit neuen Kleinbussen zu ihren weit entfernten Knast-Zielen, meist im spanischen Süden. Dort angekommen, legen sie sich den Tag lang schlafen und fahren dann wieder zurück. Die Angehörigen können es umgekehrt machen, sie schlafen auf der Strecke und kommen gut ausgeruht zu den Besuchen: Mirentxin heißt das solidarische Projekt. Schwere Unfälle gab es bisher keine, außer einem frontalen Zusammentreffen mit einer Wildschwein-Familie, das glimpflich endete.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/12/sabotage-gegen-gefangenen-besuche.html

Brief von den Familien die Baskische politische Gefangenen: Bilanz von ein Jahr
(auf kastilische Sprache..)
https://eh.lahaine.org/eusk-cast-carta-de-familiares

Brief von ein ex- baskische politiker gefangene (auf kastilische Sprache..)

Der Brief sprecht wie der Partei Sortu versucht die meinung von dem baskische politiker gefangene kollektiv beeinflussen um ihrer meinung an dem Kollektiv aufdrängen
https://eh.lahaine.org/eusk-cast-en-relacion-al


Zensur in der Kulturhauptstadt

Eigentlich sollte es bei der Ausstellung in Donostia / San Sebastian darum gehen, den zwanghaften Einschluss in Gefängnisse, Psychiatrie oder Lager zu thematisieren, unter dem Titel „Ohne Ort, ohne Zeit. Unter Verschluss: Notitzen zur Haft“. Mit Hilfe verschiedener Kunstwerke von eingesperrten Personen sollte das Thema dargestellt werden. Doch dann kam es zur Zensur einiger Werke. „Nicht nur eingesperrt, sondern auch noch zensiert“, so beklagten sich die Organisatoren der Ausstellung gegenüber der Direktion der Stiftung Kulturhauptstadt, in der die Stadtregierung, die baskische und die spanische Regierung vertreten sind – dort war die Entscheidung getroffen worden. Grund für die Zensur: die indizierten Werke stammen von politischen Gefangenen.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/zensur-in-der-kulturhauptstadt.html


ETA wird vom Volk entwaffnet

Der sog. Friedensprozess im Baskenland treibt immer exotischere Blüten. Zuletzt wurden im französischen Baskenland fünf bekannte Persönlichkeiten verhaftet, die damit beschäftigt waren, ETA-Waffen unbrauchbar zu machen, die ihnen von der Untergrund-Organisation zur Vernichtung übergeben worden waren. Was als gute Aktion gedacht war, wurde zur Verhaftungs-Nummer, denn Frankreich und Spanien setzen nach wie vor auf polizeiliches Vorgehen und schließen Verhandlungen jeglicher Art kategorisch aus.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/01/eta-wird-vom-volk-entwaffnet.html

Ungestrafter Polizeimord

Vor 4 Jahren und 7 Monaten wurde in Bilbo nach einem Europa-Fußballspiel ein Athletic-Fan von der Polizei getötet, mit einem aus kurzer Distanz abgeschossenen Gummigeschoss. Nun ist zu befürchten, dass das in der Folge eröffnete Verfahren gegen die potentiellen Schützen nun eingestellt wird. Frist ist der 6. Dezember, deshalb fand am vergangenen Freitag (1.12.2016) eine Demonstration statt, an der sich mehr als 500 Personen beteiligten.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/12/ungestrafter-polizeimord.html


Neonazis in Navarra

Anders als in der Region Baskenland (Bizkaia, Gipuzkoa, Araba) sind alte und neue Faschisten in der Region Navarra seit Jahren aktiv. Besser gesagt: nach dem Franquismus haben faschistische Aktivitäten nie aufgehört. Dazu gehörten in der Vergangenheit Morde, Entführungen und Bombenanschläge. Auch die Zerstörung von antifaschistischen Monumenten. Die sind besonders leicht zu erreichen, weil sie oft weit außerhalb stehen, an entlegenen Orten, auf Bergen, wo republikanische Gefangene als Sklaven Straßen bauen mussten oder in Verließen eingesperrt waren. Eines der berüchtigtsten Komplexe war das Ezkaba-Gefängnis, auch Festung San Cristobal genannt, auf einem Berg am Stadteingang von Pamplona. Die Festung lag teilweise unter der Erde, mehr als 2.000 Gefangene waren hier eingepfercht. Bekannt ist eine Massenflucht von 800 Gefangenen vom Mai 1938 – daran erinnert ein Mahnmal am Eingang.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/12/neonazis-in-navarra.html



Bilbo: III.Rosa-Luxemburg-Konferenz

Nach 2015 und 2016 ist für den 20.Januar 2017 die dritte Rosa-Luxemburg-Konferenz in Bilbao (Bilbo) geplant. Ins Leben gerufen wurde die überparteiliche Konferenz vom baskisch-deutschen Kulturverein Baskale und von einer Gruppe von Personen aus der baskischen Linken, die sich zum Zweck der Konferenz zusammengefunden hatten. Ziel der Konferenzen war und ist die Diskussion wichtiger und aktueller Themen aus den Bereichen Feminismus, Sozialismus und Unabhängigkeit.
https://baskinfo.blogspot.de/2016/12/bilbo-iiirosa-luxemburg-konferenz.html

Joseba Sarrionandia - Nirgendwo und überall

Joseba Sarrionandia ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten baskischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine regelmäßig publizierten Werke werden als literarisch herausragend bezeichnet und mit Preisen bedacht. Dennoch kannte bis November 2016 niemand sein Gesicht. Denn Sarrionandia hat eine typisch baskische Geschichte hinter sich: Literat, ETA-Mitglied, Folteropfer, Flüchtling, unbekanntes Exil. Nach 30 Jahren tritt er wieder auf, weil er künftig für die Universität Havanna arbeitet.

........Milan Kundera gefällt es auch nicht, in der Presse zu erscheinen, aber zumindest schickt er von Zeit zu Zeit ein Foto von sich. Selbst Salman Rushdie, der von den Islamisten bedroht wird, lässt sich gelegentlich in den Medien blicken. Von dir gab es 30 Jahre lang kein einziges neues Foto.

Ich will all jenen danken, die Fotos von mir haben und sie nicht veröffentlicht haben, aus reiner Menschlichkeit. Und ich danke dir, weil du mich mit Schriftstellern vergleichst, die in Babelia und in der New York Times erscheinen, ich denke nicht, dass ich mit diesen Eminenzen viel zu tun habe. Ich bin ein einfacher Schreiberling, der eine Hinterwäldler-Sprache benutzt, und ich sehe mich nicht in den audiovisuellen Medien. Mit dem Foto, das du gleich von mir machst, bezahle ich eine Art von Tribut an die Spektakel-Gesellschaft. Damit niemand mehr sagen kann, es gäbe keine Fotos von mir, und damit sie mich weiter in Ruhe arbeiten lassen. Mach bitte wenigstens drei Fotos, damit nicht irgendein Idiot kommt und dreißig machen will.
https://www.baskultur.info/index.php/kultur/literatur/264-sarrionandia

Massendemo in Bilbo

„Warum geht ihr demonstrieren, holt euch jedes Jahr eine Erkältung und nasse Füße, wenn doch alles umsonst ist?“ Diese Frage haben sich sicher einige der 78.000 Personen gestellt, die am vergangenen Samstag (14. Januar) – wie jedes Jahr – nach Bilbo gekommen waren, um deutlich zu machen, dass es in der Frage der baskischen Gefangenen so nicht weiter geht. Es kamen nicht mehr so viele wie vor 5 oder 6 Jahren, aber immer noch ist es die größe Demonstration, zu der in Euskal Herria über das Jahr gesehen aufgerufen wird.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/01/massendemo-in-bilbao.html


Was die internationale Medien über diese Demo gesprochen habe

https://www.argia.eus/albistea/euskal-presoen-eskubideen-aldeko-manifestazioa-nazioarteko-prentsan


https://www.taz.de/Demonstration-in-Bilbao/!5371668/


Nach dem Demo wurde eine Kundgebung von dem Kolektiv Amnistiaren Aldeko eta Errepresioaren Aurkako Mugimendua(Bewegun für Amnistia und gegen Represion) um für Amnistia gerufen https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/01/14-de-enero-manifestacion-por-la.html
sind mehr als hunderten die teilnehmer haben
https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/01/amnistiaren-aldeko-manifestazioa-
izan.html



So , um einfacher zu machn... , die große Demo wurde von Parteien , Gewekschaften , Kolektiven gerufen ,.... , sie möchten eine besserung bedigungen für die Gefangenen , Freiheit für die Kranken und eine näherung am baskische Knast aber auch sie Unterstürtzen die Individuell lösugen außen die baskische politiker gefangene kolektiv .
Das gegenteil was die Bewegun für Amnistia und gegen Represion möchte , es möchtest die verbesserung bedigungen für die Gefangenen , Freiheit für die Kranken aber die Freilasung mit dem Amnistia , die individuele lösunger haben schon der spanische staat seit lange versucht , um das gefangene kolektiv zu brechen https://eh.lahaine.org/sobre-la-carcel-y-los .Die organisatioren von der Goße demo verschweigen auch der Grund warum sie gefangene sind , und was für mich wichtig ist , sie sprechen das die Opfer und "Täter" zusammen laufen als wäre dass der ETA Gründung nur einer "Zeit Unfall" war , nicht eine Anwort am spanische staat repression , die sie weiter machen ... https://eh.lahaine.org/1-ano-y-8-meses , https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/terrorismus-vorwurf.html
Man kann vergeben wenn eine Lösung an ihre probleme gefunde hat , aber nicht wenn die probleme geht es weiter.....und in Baskenland die probleme geht es weiter auch wenn parteien wie Sortu versucht unsere Gesichte die auch ihre ist , zu vergesen um für spanische staat Erkennbar zu machen wie sie am Stabliniensystem Parteien gehören....


Bilder von den Demos:
https://eh.lahaine.org/jornada-de-movilizaciones-por-l





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Massendemo in Bilbo

„Warum geht ihr demonstrieren, holt euch jedes Jahr eine Erkältung und nasse Füße, wenn doch alles umsonst ist?“ Diese Frage haben sich sicher einige der 78.000 Personen gestellt, die am vergangenen Samstag (14. Januar) – wie jedes Jahr – nach Bilbo gekommen waren, um deutlich zu machen, dass es in der Frage der baskischen Gefangenen so nicht weiter geht. Es kamen nicht mehr so viele wie vor 5 oder 6 Jahren, aber immer noch ist es die größe Demonstration, zu der in Euskal Herria über das Jahr gesehen aufgerufen wird.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/01/massendemo-in-bilbao.html


Was
die internationale Medie über diese Demo gesprochen habe

https://www.argia.eus/albistea/euskal-presoen-eskubideen-aldeko-manifestazioa-nazioarteko-prentsan


https://www.taz.de/Demonstration-in-Bilbao/!5371668/


Nach dem Demo wurde eine Kundgebung von dem Kolektiv Amnistiaren Aldeko eta Errepresioaren Aurkako Mugimendua(Bewegun für Amnistia und gegen Represion) um für Amnistia gerufen https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/01/14-de-enero-manifestacion-por-la.html
wo mehr ald hunderten teilnehmer haben
https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/01/amnistiaren-aldeko-manifestazioa-izan.html




So , um einfacher zu machn... , die große Demo wurde von Parteien , Gewekschaften , Kolektiven gerufen ,.... , sie möchten eine besserung bedigungen für die Gefangenen , Freiheit für die Kranken und eine näherung am baskische Knast aber auch sie Unterstürtzen die Individuell lösugen außen die baskische politiker gefangene kolektiv .
Das gegenteil was die Bewegun für Amnistia und gegen Represion möchte , es möchtest die verbesserung bedigungen für die Gefangenen , Freiheit für die Kranken aber die Freilasung mit dem Amnistia , die individuele lösunger haben schon der spanische staat seit lange versucht , um das gefangene kolektiv zu brechen https://eh.lahaine.org/sobre-la-carcel-y-los .Die organisatioren von der Goße demo verschweigen auch der Grund warum sie gefangene sind , und was für mich wichtig ist , sie sprechen das die Opfer und "Täter" zusammen laufen als wäre dass der ETA Gründung nur einer "Zeit Unfall" war , nicht eine Anwort am spanische staat repression , die sie weiter machen ... https://eh.lahaine.org/1-ano-y-8-meses , https://baskinfo.blogspot.de/2016/11/terrorismus-vorwurf.html
Man kann vergeben wenn eine Lösung an ihre probleme gefunde hat , aber nicht wenn die probleme geht es weiter.....und in Baskenland die probleme geht es weiter auch wenn parteien wie Sortu versucht unsere Gesichte die auch ihre ist , zu vergesen um für spanische staat Erkennbar zu machen wie sie am Stabliniensystem Parteien gehören....


Bilder von der Demos:
https://eh.lahaine.org/jornada-de-movilizaciones-por-l





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2000 in Iruña für die Gefangenen

Letzte Freitag sind mehr als 2000 Menschnen für die Freilasung die drei gefangenen aus Altsasu https://baskinfo.blogspot.de/2016/10/polizei-provokation.html
und gegen die Inszenierung von Medien , Polizei und Richter , in Iruña demostriren .
https://ahotsa.info/edukia/masiva-denuncia-en-irunea-del-montaje-policial-y-juridico-que-sufren-los-acusados-de-altsasu


Letzte Woche in Altsasu wurde ein Stromausfall in solidarität mit den gefangenen , gleichzeit die Menschen haben gesammen in drei Plätzen von dem Dorf
https://ahotsa.info/edukia/apagon-solidario-en-altsasu-con-los-jovenes-que-aun-siguen-encarcelados

Vernichtungshaft (2)

„Die Situation von Arantza Zulueta im Gefängnis hat sich verändert. Aber nicht zum Guten, es war nicht anders zu erwarten“ – Worte des Anwalts der gefangenen Rechtsanwältin. Was sich vor einigen Tagen nach Bekanntwerden der Entscheidung wie eine gute Nachricht anhörte, hat sich somit ins Gegenteil verkehrt. Eine Richterin hatte entschieden, dass es illegal sei, dass Arantza in einem kleinen Gefängnistrakt in Isolation gehalten wird, das heißt, sie sieht niemand außer gelegentlich ihren Anwalt und einen Besuch am Wochenende.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/02/vernichtungshaft-2_12.html


In Mexiko wurde der baskische militant Ángel Mari Telleri verhaftet
https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/02/ante-la-detencion-de-angel-mari-telleria.html

Frauen-Solidarität vor Frauen-Knast
https://baskinfo.blogspot.de/2017/02/frauen-solidaritat-vor-frauen-knast.html


Kulturverein Baskale im Interview

Der in Bilbao ansässige baskisch-deutsche Kulturverein Baskale feiert 2017 sein sieben-jähriges Bestehen. Sieben Jahre von Aktivitäten verschiedenster Art: feministische Projekte, Ausstellungen, Filme, antifaschistische Erinnerungsarbeit, alternativer Tourismus. Baskinfo hat Amaia Urrutikoetxea vom Kulturverein Baskale zu den bisherigen Ergebnissen befragt.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/02/kulturverein-baskale-im-interview.html


Guernica? Was war das noch?

In der Berliner Woche erschien dieser Tage ein Bericht über eine Initiative der Bezirks-Verordneten-Versammlung. Die BVV hatte den kommenden 80. Jahrestag der Vernichtung der baskischen Stadt Gernika (Span: Guernica) zu Anlass genommen, eine gebührende Erinnerung an das Verbrechen in die Wege zu leiten. Im Folgenden der Wortlaut des Artikels und eine baskisch-deutsche Reaktion aus Bilbo (Bilbao).
https://baskinfo.blogspot.de/2017/02/guernica-was-war-das-noch.html




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Kritik was der Linke Abertzale geworden ist
https://eh.lahaine.org/quien-es-quien-en-el

Ende Januar in dem Viertel El Antiguo , in Donostia wurden einiger Junge von der Kolektiv , Bewegun für Amnistia und gegen Represion wurden von leute von Sortu angegrifen wenn sie Plakatieet https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/02/aurrerantz-antiguon-gertatutakoaren.html
Otegi macht veranwortung an der Opfer von dieser Angriffen , und noch schlimer , macht sie schuldig an diesen Kolektiv das sie möchten wiederzurück an die Waffen , wenn wir alle wissen was bedeutet diese Anklage....
https://amnistiaaskatasuna.blogspot.de/2017/02/movimiento-pro-amnistia-ante-las-graves.html

Vernichtungshaft

Die Situation könnte surrealistischer kaum sein … vergangene Woche hatte der schwer kranke politische Gefangene Ibon Iparragirre beantragt, seinen kranken Vater besuchen zu dürfen, der in Todesgefahr schwebte. Donnerstag wurde der Gefangene ins Baskenland gebracht, am Freitag (3.) fand der Besuch statt, zusammen mit anderen Angehörigen. Als alle versammelt im Pflegeheim von Ondarroa waren, starb der Vater. Es ist davon auszugehen, dass Iparragirre nun wieder zurückgebracht wird nach Madrid, wo er zuletzt eingesperrt war.
https://baskinfo.blogspot.de/2017/03/vernichtungshaft-3.html?view=magazine

"Round Table" mit einer Delegation von Angehörigen baskischen politischen Gefangenen

"Round Table" mit einer Delegation von Angehörigen baskischen politischen Gefangenen

Eine Gruppe von Angehörigen baskischer politischer Gefangener vom 8.-10. März 2017 Berlin besucht. Der Gruppe gehören Urtzi ERRAZKIN und Gentzane CALLEJO an, beide sind Angehörige von Gefangenen, die an schweren und unheilbaren Erkrankungen leiden. Sie werden von Igor Zulaika von der Abteilung Internationales der baskischen politischen Partei SORTU, begleitet.

Das Ziel der Reise ist es, deutsche Politiker/innen, Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, Anwält/inn/en und Akademiker/innen über die besorgniserregende Situation zu informieren, in der sich die schwer kranken Gefangenen befinden.

Abgeordnete des Europäischen Parlaments haben im letzten Jahr einen Bericht über die Menschenrechtssituation politisch motivierter baskischer Gefangener erstellt. Beteiligt waren sieben Abgeordnete aus drei Fraktionen. Einer der im Bericht angesprochenen Aspekte ist die Situation der schwerkranken Gefangenen. Der Bericht liegt dieser E-Mail bei.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Wir laden Sie herzlich zu einem Round-Table-Gespräch mit der Delegation ein. Es findet am 9. März 2017 in Berlin um 19:30 Uhr in der Mediengalerie (Dudenstraße 10, Kreuzberg) statt.