Jugendamtsterror und Familienrechtsverbrechen - Heimerziehung

Entschädigung für ehemalige Heimkinder

 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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[quote="Martin MITCHELL"].
Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

[ An wen sollen sie sich wenden? ]

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Unser Verein --- d.h., der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. --- sollte sich, m.E., mal, bezüglich all diesen von mir in diesem Forum angesprochenen Angelegenheiten, mit diesen Leuten in Verbindung setzen:

CORRECTIV.ORG

Real investigative journalism:

Dual language news platform: German and English:

Real investigativer Journalismus: Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!


So scheint es mir zumindest.
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Und hier ist ein weiterer Grund warum ich von CORRECTIV beeindruckt bin:

QUELLE: correctiv.org/recherchen/wirtschaft/schmierindustrie/

WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE


Ganzen Artikel lesen: QUELLE: correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/editorial-warum-wir-ueber-die-schmierindustrie-berichten/ :

WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE


QUELLE: correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/grosse-geschenke-grosse-auftraege/ :

WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE


Dieser Artikel ist natürlich noch viel, viel länger und detaillierter. Daher bitte im Original weiterlesen: QUELLE: correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/grosse-geschenke-grosse-auftraege/
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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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Martin MITCHELL schreibt:


Ehemaliges Heimkind-WEST Boardnutzer »brötchen« (Rainer), im HEIMKINDER-FORUM.DE, im dortigen gleichlautenden Thread »Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)«, am 17. Januar 2017, um 21:38 Uhr, weist mich (»martini« / Martin MITCHELL), jedoch auf folgendes hin (worauf ich ihm dann natürlich auch passend antworte):

( sein Beitrag und meine Antwort dazu sind ungefähr hier zu finden: heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18860-Real-investigativer-Journalismus-CORRECTIV-ORG-in-Deutsch/?postID=538893#post538893 )


Mit dem was ein Journalist der NACHDENKSEITEN, namens Jens Berger, am Montag, 16. Januar 2017, um 06:53 Uhr, ebenso auf deren Facebook-Seite @ web.facebook.com/NachDenkSeiten/?_rdr schrieb kann ich nichts anfangen. Jens Berger äusserte seine Meinung und nichts mehr. Zwei weitere Kommentatoren geben daraufhin dann ebenso auf Facebook ihren Senf dazu; nichts mehr.


Alles Weitere im unmittelbar vorhergehenden Beitrag, oben, vom Mi. 17.01.2017, um 23:48 Uhr, von Boardnutzer »brötchen« (Rainer) im HEIMKINDER-FORUM.DE, Zitierte, stammt nicht von Jens Berger, sondern von jemanden der/die sich »Kokolores« nennt und der/die auf der/ Internetplattform "DER HONIGMANN SAGT …", am 17. Januar 2017, um 21:38 Uhr, @ derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/17/honigmann-nachrichten-vom-17-januar-2017-nr-1011/#comment-748505 seine/ihre Meining zu CORRECTIV äussert, und nichts mehr.

Auch das hilft mir nicht weiter bezüglich dem Thema und dem spezifischen SCHWERPUNKT, den ich in allen meinen Beiträgen hier in diesem Thread anspreche.


* Wer aber von allen hier Mitlesenden von besseren Kandidaten für eine intensive Recherchere und Veröffentlichung aller Details aller nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEITS-FIRMEN weiß – als die von mir vorgeschlagene CORRECTIV – nenne bitte den Namen dieser ʹbesserenʹ Kandidaten!! *

Noch hat sich ja niemand – neben mir – um diesbezügliche Antworten bemüht; und niemand ist bisher diesbezüglich von irgend jemanden mit deutscher Staatsangehörigkeit ansässig in Deutschland selbst angesprochen worden.

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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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Wie ich auch dort getan habe, möchte ich einleitend jetzt auch erst einmal noch einmal meinen Freund Rainer aus dem HEIMKINDER-FORUM.DE zitieren:


QUELLE dieser Aussage: heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18860-Real-investigativer-Journalismus-CORRECTIV-ORG-in-Deutsch/?postID=538874#post538874

Lieber Rainer, wie Du sehen kannst (in obigen Beiträgen und auch nachfolgend hier) habe ich gründlich recherchiert.

MEINE FRAGE: Sehen folgende Reportagen von CORRECTIV, zum Beispiel, nach „linksextremer Propaganda“ seitens (intransparenten) „omnösen“ Finsteren Mächten und Nachrichten-Manipulatoren aus?

ERSTENS.


QUELLE dieses Artikels: correctiv.org/recherchen/neue-rechte/artikel/2017/01/04/medien-RT-RTdeutsch-russia-today/

ZWEITENS.


QUELLE dieses sehr umfangreichen Artikels: correctiv.org/recherchen/neue-rechte/artikel/2017/01/04/medien-RT-RTdeutsch-russia-today/

DRITTENS.


QUELLE dieses Artikels in Deutsch: correctiv.org/recherchen/system-putin/
QUELLE dieses Artikels in Englisch: correctiv.org/en/investigations/system-putin/
Hinweis: Desweiteren steht dieser umfangreiche Artikel auch in perfektem Französisch und in perfektem Italienisch bei CORRECTIV im Internet zur Verfügung.


Das ist genau was Ehemalige Heimkinder zur Ermittlung aller nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEITS-FIRMEN brauchen!

CORRECTIV! --- Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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Re: Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

Sagen Sie mir bitte, in Bezug auf die Strafen von einer der Parteien, wenn die verschlechterten Gesundheit?



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 Das Bethel-eigene Freistatt und der gleichnamige Film

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DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Um noch einmal zu dem diesbezüglichen Film zurückzukehren.

Folgender Leserkommentar von einem ex-Freistätter der 1960er Jahre kannn und darf uneingeschränkt veröffentlicht und weiterveröffentlicht werden:


Nur so viel zum Film FREISTATT, der kürzlich (20.01.2017) erstmalig auch im deutschen Fernsehen (ARD) erschien.

( Siehe
www.welt.de/vermischtes/article161284145/Die-schwarze-Paedagogik-in-deutschen-Kinderheimen.html )

Das Bethel-eigene Freistatt und der gleichnamige Film.


Ich, der ich seit dem 17. Juni 2003 sehr, sehr viel im Internet über diese berüchtigte Bethel-eigene Institution „Anstalt Freistatt im Wietingsmoor“ geschrieben und veröffentlicht habe, habe diesen Kinofilm und jetzt auch Fernsehfilm FREISTATT selbst noch nicht gesehen, weiß jedoch haargenau was darin dargestellt wird; habe es selbst ein Jahr lang im Jahre 1963 am eigenen Leibe in „Anstalt Freistatt“ erlebt und erlitten.
Sie haben mich nicht gebrochen und ich habe mich auch nicht für auch nur einen Moment von diesen Bastarden verbiegen lassen. Dann, eines Tages – eines Abends – im Speisesaal, als ich ungefähr 17½ Jahre alt war, hat man mir vor versammelter Mannschafft mitgeteilt, dass Wort kam vom Hauptjugendamt in Berlin, dass ich nach Australien auswandern dürfe, um mich dort meinen Eltern und drei jüngeren Halbgeschwistern, die schon 2 Jahre zuvor nach Australien ausgewandert waren, anzuschließen.
Aber erst als ich 44 Jahre später (2006), mit Hilfe des SPIEGEL-Journalisten Peter Wensierski, meine Akte aus „Anstalt Freistatt“ bekam, erfuhr ich warum man mich plötzlich hat ziehen lassen; man befürchtete, dass ich einen Aufstand und Streik organisieren würde / könnte, der das für Bethel lukrative Torfgewinnungs-Geschäftunternehmen Freistatt im Wietungsmoor („die Erziehungsarbeit in Freistatt“) „gefährden“ / „stören“ / „zerstören“ würde / könnte.
Bei meiner Ausreise aus Deutschland am 23. März 1964 (per Passagiermaschine von Hamburg nach Sydney) war ich 17 Jahre und 9 Monate alt.
Volljähringkeit in Westdeutschland lag damals erst beim Erreichen des 21. Lebensjahres. Ich bin diesen Bastarden also nur wegen meiner andauernden Rebellion schon so ungefähr 2½ Jahre früher entkommen.
Übrigens, in dieser Akte war mindestens ein Brief meines Vaters aus Australien an mich in „Anstalt Freistatt“ in Niedersachsen, den ich zum ersten Mal 44 Jahre später (nach dem Tode meines Vaters) sah, den man mir im Jahre 1963 nicht ausgehändet hatte. – Das Original, ein Luftpostbrief / Aerogramme, das sie sich in 1963 angeeignet haben, obwohl es ihnen nie gehörte, haben sie heute immer noch.

unterzeichnet: Martin MITCHELL


martinidegrossi[a]yahoo.com.au

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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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[ Di. 24.01.2017 ] Mein heutiges Schreiben an CORRECTIV.ORG per Email:


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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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Ich habe diese im unmittelbar vorhergehenden Beitrag zitierte meinerseitige Benachrichtigung an CORRECTIV, u.a., (am Di. 24.01.2017, um 07:33 Uhr) auch an zutreffender Stelle ins CHEFDUZEN-FORUM.DE gestellt, worauf mir jemand, der sich dort »Kuddel« nennt – den ich als Unterstützer unserer Sache ansehe! – mich dann auch (am Di. 24.01.2017, um 11:55 Uhr) sogleich diesbezüglich wie folgt beriet und dann auch den von mir hier aus dem dortigen Forum zitierten Vorschlag unterbreitete:

( Siehe @
www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg325714#msg325714 )



Als nächstes (am Di. 24.01.2017, um 21:14 Uhr) antwortete ich »Kuddel«, im CHEFDUZEN-FORUM.DE diesbezüglich dann wie folgt:


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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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»Kuddel«, im CHEFDUZEN-FORUM.DE, hat am Di. 24.01.2017, um 11:55 Uhr gesagt:


Worauf es hierbei ankommt und was unbedingt einer eingehenden Ermittlung und Untersuchung bedarf und unterzogen werden muss, ist nicht „die Heimkinder-Sache“ oder „die damalige Heimerziehung“ generell – das genügt bei weitem nicht! – sondern die gewinnbringende ZWANGSARBEIT, die die minderjährigen Insassen all dieser damaligen Institution (alle im ungefähren Alter von 8 bis 20 Jahren), in Westdeutschland, haben verrichten müssen, und von der der Staat, die Kirchen, und viele, viele Privatfirmen und individuelle private Geschäftsleute und Bauern profitiert haben - DIESE ZWANGSARBEIT, DANACH hat neben den DAVON betroffenen nachkriegsdeutschen HEIMOPFERN selbst, bisher keiner gefragt. Das ist bisher immer und immer wieder allerseits ignoriert worden und einfach unter den Teppich gekehrt worden.
Schirmherrin Antje Vollmer war Diejenige, die am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009-2010) mit diesem „Unter-den-Teppich-Kehren“ erst einmal so richtig angefangen hat.
Mit diesem „Unter-den-Teppich-Kehren“ muss nun endlich mal Schluss sein!


Und DAZU brauchen wir ein hervoragendes Journalistenteam „mit Arsch in der Hose“ - wie CORRECTIV!
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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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»Kuddel«, im CHEFDUZEN-FORUM.DE, am Do. 26.01.2017, um 10:41 Uhr, beteiligt sich weiter, wie folgt, an dieser wichtigen Diskussion:


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 DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT; und auch andere.

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Nicht nur bezüglich Freistatt Mitte der 1960er Jahre … aber überhaupt bezüglich dieser perversen überall in Westdeutschland praktizierten Heimerziehung von anno dazumal:

QUELLE: www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/einmal-heimkind_-immer-heimkind-die-lehren-der-vergessenen-kinder-14349000.html


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 Von einigen ist meine Arbeit hochgeschätzt; von anderen nicht.

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Am Donnerstag, 16. November 2016, um 21:37 Uhr, vom »admin« des CHEFDUZEN-FORUM.DE (unaufgefordert und höchst persönlich), im »Heimkinder« Thema, diese Stellungnahme @ www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg324221#msg324221 :


Und unmittelbar darauffolgend, wenig später, Freitag, 18. November 2016, um 00:37 Uhr, von einem Boardnutzer dort im CHEFDUZEN-FORUM.DE, der sich »Onkel Tom« nennt, ebenso im »Heimkinder« Thema, diese Stellungnahme @ www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg324221#msg324221 :


Worauf ich dann auch sogleich, nachdem ich diese ihre jeweiligen Beiträge im CHEFDUZEN-FORUM.DE endeckt hatte, meinen persönlichen Dank ihnen gegenüber ausprach; am Freitag, 18. November 2016, um 05:47 Uhr @ www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg324290#msg324290 :


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 Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch)

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EXTREM WICHTIGES URTEIL !!

Zitiert wird hier von mir ein schon im Jahre 2014 (Anfang des Jahres 2014) formulierter und vielfach von mir im Internet veröffentlichter Beitrag bezüglich einem extrem wichtigen Bundessozialgerichtsurteil aus dem Jahre 1963 :

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