Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum - Natur und Umwelt (I)

Allgemeine Katastrophenmeldungen

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Dritte Zusammenfassung nach kurzer Eintragungspause hier im Forum:



"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Letzte rückblickende Zusammenfassung, danach wieder alle paar Tage regelmäßige Einträge


"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Im Monat Juli 2012 ereigneten sich insgesamt weltweit 125 Beben über eine Stärke von 5,0.
Diese Beben teilen sich wie folgt auf:

5,0 bis 5,9 = 117 Beben
6,0 bis 6,9 = 8 Beben

Auch dieser Monat verlief wieder verhältnismäßig ruhig. Seit Mai ist die Erdbebenaktivität ab der Stärke 5,0 aufwärts leicht zurück gegangen. Gleichzeitig begannen jedoch ab Mai weltweit die starken Regenfälle, Überschwemmungen und Unwetter anzusteigen, wobei hier die Hühnereigroßen Hagelfälle, die weltweit auftraten, noch einmal hervorzuheben wären.


Von den 8 Beben, die eine Stärke ab 6,0 und darüber besaßen, fanden 4 Beben in einer Tiefe von 10 km statt. Das waren Erdbeben, die im Iran und auf den Kuril Islands statt fanden.

Die detaillierte Aufzeichnung für den Monat Juli findet ihr hier.

LG
Lilu



"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
weil Sachverständige es lehren, oder auch,
weil alle es annehmen.

Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
ohne Vorurteile."

Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Am 10. August wurde im Pazifik zwischen Tonga und Neuseeland ein riesiger schwimmender Vulkangesteinsteppich von der Besatzung der HMNZS "CVanterbury" entdeckt. Neben Militärs waren auch Wissenschaftler an Bord. Zuerst glaubte man das Gestein stamme vom Unterwasservulkan Monowai.

Inzwischen weiß man, dass das Gestein vom Unterwasservulkan "Havre" stammt, welcher zwischen Neuseeland und Tonga liegt und lange Zeit inaktiv gewesen ist. Durch mehrere kleinere Erdbeben in der Region scheint der "Havre" wieder aktiviert worden zu sein.

Interessant, dass auch der "Havre" - wie der "Tongarira" - anscheinend lange Zeit inaktiv gewesen ist und darum zuerst mit dem Gesteinsteppich nicht in Verbindung gebracht wurde.

Liebe Grüße,
Eva

Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird (Albert Schweitzer)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

27.08.2012

Eine Serie von dicht aufeinanderfolgenden Erdbeben hat den Westen der USA erschüttert. Gleich in mehreren Bundesstaaten bebte der Untergrund. Einen solchen Erdbebenschwarm soll es zuletzt in den 1970er Jahren gegeben haben.
Im Süden Kaliforniens sind am Sonntag Dutzende Erdbeben registriert worden. Der US-Sender CNN sprach sogar von mehreren hundert Beben. Laut „Los Angeles Times“ waren es mehr als 70 Erdstöße. Die Erdstöße, die außerdem in Arizona sowie im mexikanischen Grenzgebiet registriert wurden, hätten eine Stärke von bis zu 5,4 erreicht, teilte die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mit. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Die Erschütterungen im Imperial Valley seien die größte dort registrierte seismische Aktivität seit den 1970er Jahren gewesen, erklärte die Seismologin Lucy Johnson von der USGS. Sie sprach von einem „Schwarm“ von Beben. In den nächsten Tagen sei mit Tausenden solcher Ereignisse zu rechnen, meinte sie. Johnson sagte, ein solches „Schwarmbeben“ habe es seit den 1970er Jahren nicht mehr gegeben. „Unser System war mit Erdbeben verstopft.“

„Sehr aktiver Schwarm“
Der Direktor des Südkalifornischen Erdbebenzentrums, Thomas Jordan, erklärte laut „Los Angeles Times“, dies sei ein „sehr aktiver Schwarm“ gewesen. Am Südrand des San Andreas Grabens sei das nicht ungewöhnlich. Dort habe es solche Phänomene schon früher gegeben.

Quelle: Focus



"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
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Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen


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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

Ein Erdbeben der Magnitude 6,6 hat sich heute im Atlantischen Ozean vor der Küste Grönlands ereignet, berichtet die Geologische US-Behörde.
Das Epizentrum des Erdbebens befand sich in der Nähe der Insel Jan Mayen, 940 Kilometer nordöstlich von Reykjavik, in einer Tiefe von 8,5 km.



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Albert Einstein (1879-1955)

Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen

27.08. /
Eine Serie von dicht aufeinanderfolgenden Erdbeben hat den Westen der USA erschüttert. Gleich in mehreren Bundesstaaten bebte der Untergrund. Einen solchen Erdbebenschwarm soll es zuletzt in den 1970er Jahren gegeben haben.
Im Süden Kaliforniens sind am Sonntag Dutzende Erdbeben registriert worden. Der US-Sender CNN sprach sogar von mehreren hundert Beben. Laut „Los Angeles Times“ waren es mehr als 70 Erdstöße. Die Erdstöße, die außerdem in Arizona sowie im mexikanischen Grenzgebiet registriert wurden, hätten eine Stärke von bis zu 5,4 erreicht, teilte die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mit. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Die Erschütterungen im Imperial Valley seien die größte dort registrierte seismische Aktivität seit den 1970er Jahren gewesen, erklärte die Seismologin Lucy Johnson von der USGS. Sie sprach von einem „Schwarm“ von Beben. In den nächsten Tagen sei mit Tausenden solcher Ereignisse zu rechnen, meinte sie. Johnson sagte, ein solches „Schwarmbeben“ habe es seit den 1970er Jahren nicht mehr gegeben. „Unser System war mit Erdbeben verstopft.“

„Sehr aktiver Schwarm“
Der Direktor des Südkalifornischen Erdbebenzentrums, Thomas Jordan, erklärte laut „Los Angeles Times“, dies sei ein „sehr aktiver Schwarm“ gewesen. Am Südrand des San Andreas Grabens sei das nicht ungewöhnlich. Dort habe es solche Phänomene schon früher gegeben.

Quelle: Focus



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Re: Allgemeine Katastrophenmeldungen


"Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
für wahr zu halten,
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